Klassische BarCamps
BARCAMPS
Die moderne Form der (Un-)Konferenz

Ihr individuelles BarCamp!

Senden Sie uns eine E-Mail und schreiben Sie uns formlos, welche Fragestellung Sie mit Hilfe eines BarCamps bearbeiten wollen. Wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung und organisieren Ihr maßgeschneidertes BarCamp. E-Mail einfach an info@unperfektakademie.de senden oder unser Kontaktformular nutzen.

GUIDED COWORKING

Kennen Sie schon die neue Form des Arbeitens bei gleichzeitigem Training und Vernetzung?

Mit dem Guided Coworking der unperfektakademie bringen Sie Ihr Vorhaben zügig voran und haben sogar noch Spaß dabei!

Übernachtungen

Ob im Luxus-Businesshotel oder in einer temporären Business-WG. Im Unperfekthaus steht alles gleich mit zur Verfügung! Sie können bei uns die Übernachtungen für Ihre Mitarbeiter geich mitbuchen.

Mehr über das Unperfekthotel
Mehr über das WG-Hotel

KLASSISCHE BARCAMPS


In einem BarCamp gibt es keine feste Programmplanung. Jeder Teilnehmer kann in einer Einführungsrunde kurz vorstellen, was er auf dem BarCamp anbieten möchte. Das kann z.B. ein Vortrag oder Workshop sein - oder man stellt einfach ein Thema zur Diskussion. Danach tragen sich die Teilnehmer der Sessions in einen Raum- und Zeitplan ein. Das BarCamp-Format hat sich bereits als sehr schnelle und intensive Form des gegenseitigen Kennenlernens, der Ideen-Generierung und Wissensaustausches erwiesen.

Das Format BarCamp ist ursprünglich in der IT-Branche entstanden. Heute finden eine ganze Reihe an BarCamps auch zu vielen anderen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen oder kulturellen Themen ab. Überlicherweise sind BarCamps durch Sponsoren für die Teilnehmer sehr kostengünstig, zumeist werden nur Verpflegungsgebühren erhoben. Ein BarCamp ist ein sehr offenes Veranstaltungsformat und beinhaltet nur eine kurze Anzahl von Regeln, die lle Teilnehmer beachten sollten.

ÜBLICHER ABLAUF

  • Ankunft und Begrüßung der Teilnehmer sowie Wertschätzung der Sponsoren.
  • Vorstellung des Themas / Keynote (optional)
  • Jeder Teilnehmer stellt sich mit Name und drei beschreibenden Worten im Plenum vor.
  • Jeder Teilnehmer sollte ein Angebot einzubringen. Es gibt keine Zuhörer.
  • Die Angebote werden zur Wahl gestellt. Das Publikum bekundet durch Interesse an der Teilnahme was gemacht wird und was nicht.
  • Die angenommenen Angebote werden in sogenannte Sessions geteilt und je nach Anzahl der Mitmacher auf verschiedene Räume verteilt.
  • Nach erfolgter Session- und Raumplanung geht es mit den ersten Sessions parallel los.
  • Jeder kann nach Belieben auch zwischen den parallelen Sessions wechseln.
  • Jeder Teilnehmer bringt sein persönliches Know-How und Erfahrungen in die Sessions ein.
  • Die Teilnehmer an einer Session können beschließen am Thema weiterzuarbeiten und sich mit der Moderation dazu abstimmen.
  • Es erfolgen kurze Ergebnispräsentationen der Sessions nach Programmblöcken im Plenum